Warum werden immer mehr Kinder krank?
Shownotes
Warum werden immer mehr Kinder und Jugendliche krank – und was können wir dagegen tun?
Wir gehen heute wirklich in die Tiefe und sprechen darüber:
Warum die Gesundheit vieler Kinder und Jugendlicher heute unter Druck steht Welche Rolle Ernährung, Bewegung und Lifestyle im Alltag spielen Wie Eltern die Gesundheit ihrer Kinder langfristig positiv beeinflussen können Welche Gewohnheiten und Umweltfaktoren Kindern heute besonders zusetzen Warum Prävention bereits im Kindesalter beginnt Was Familien konkret tun können, um Kindern die besten Voraussetzungen für ein gesundes Leben zu schaffen
Eine Folge für alle Eltern, Großeltern und alle, die verstehen möchten, wie wir unsere Kinder bestmöglich auf ein gesundes und leistungsfähiges Leben vorbereiten können.
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00:00:00: Neue Folge, neues Thema.
00:00:02: Herzlich willkommen wieder beim Podcast mit Dr.
00:00:05: Kurt Mosetter.
00:00:07: Wir haben heute ein ... glaub ich, ein Herzensthema auf der Agenda, dass wir beide unheimlich wertvoll und wichtig finden.
00:00:16: Es geht um Kinder, Kindergesundheit.
00:00:20: Und wir wollen einfach mal gemeinsam beleuchten in welchem Umfeld wachsen Kinder heute auf?
00:00:25: Was warten da vielleicht für Herausforderungen auf Kinder und Eltern?
00:00:29: Welche Rolle spielt Ernährung in dem Kontext?
00:00:33: Und wie kann man vielleicht auch ganz gezielt mit Mikronährstoffen weiterhelfen.
00:00:38: Ich selber darf noch mal sagen, ich bin Papa von einem zweieinhalbjährigen Sohn und ich glaube in der Zeit wenn man Papa oder Eltern wird dann nimmt man natürlich nochmal anders wahr, wie Kinder aufwachsen, in welcher Zeit wir uns bewegen, in welche Zeit sich Kinder bewegen Sowohl die Ernährung im Speziellen, aber auch das gesamte Umfeld.
00:01:03: Ich empfinde es als teilweise hoch stressbelastet ... Das Umfeld in dem Kinderaufwachsen selbst bei uns.
00:01:12: Wir wohnen in einem Dorf mit zweihundert Einwohnern.
00:01:15: Unser Sohn darf im Prinzip die Haustür rauslaufen und ist in der Natur mehr oder minder.
00:01:20: Aber nichtdestotrotz, wenn ich das gesamten Umfeld betrachte, Kindergarten immer früher im Kindergaten, unheimlich viel Information von außen dann ist das hochanspruchsvoll in meinen Augen für so ein kleines Geschöpf.
00:01:33: Wie siehst du das?
00:01:34: Wie sieß du da die
00:01:34: Tendenzen?".
00:01:36: Also dieses Thema, lieber Christiane, liegt uns am Herzen!
00:01:40: Vielleicht einen Schritt zurück... Ein Mentor und Lehrer von mir waren Kinder- und Jugendpsychiade Peter Riedesser.
00:01:47: Von oneinundhundertneunzig bis zweitausendach war der Chef im UKE Eppendorf in Hamburg Und er fördert mich schon immer besser zu verstehen was den Verhaltensauffälligkeiten sind.
00:02:00: Und er hat eine ganz klare Strategie verfolgt, die er mir übergeben hat – das Verhaltensaufhelligkeit nicht irgendwie was Genetisches sind und auch nicht dass es eine Schraube locker ist im Gehirn oder auch nicht, dass das Gehirnen anders funktionieren würde als bei uns sondern dass es der Verständnis braucht für die Biografie, fürs Umfeld, für das Stress.
00:02:21: Das hat alles zugnommen.
00:02:22: Damals waren vielleicht Nullkomma fünf von der Kinderbetrofe mit irgendeiner Diagnose, wie ADHS.
00:02:29: Die Diagnosis ist erst entstanden in den Siebendachzig mit engem Kriterien und heute hat sich die Zahl der diagnostizierte Kinder verdoppelt und immer mehr Kinder – im Moment sind sieben Prozent von den Kindern – haben die Diagnosen für mich Ausdruck von so viel Stress in der Gesellschaft, in der Schule oder im Umfeld.
00:02:53: Klare Statement von zwei weltweit führende Experten des Gehirn, von denen der Kinder funktioniert nicht anders als unseres.
00:03:00: Aber es gibt Menschen die schüchtern sind und wenn sie schüchternd sind und Alkohol trinken, sind sie mutiger.
00:03:07: Jetzt ist die Frage, brauche die alle Alkohl?
00:03:09: Oder sollte die im Alkhol trinken?
00:03:11: Nein!
00:03:12: Und deshalb beißt sich die Katze in den Schwanz und sagt oh das Kind ist jetzt Konzentrierer mit dem Medikament also hat's ADHS Und von Null, fünf Prozent auf sieben Prozent.
00:03:24: Jetzt nennen wir noch weitere Zahlen.
00:03:26: Im Moment sind tatsächlich zwei zwanzig Prozent der Kinder und Jugendliche von Essstörungen betroffen.
00:03:33: Früher war das ein Prozent.
00:03:34: Sechzehn bis vierundzwanzig prozent von den Kindern und Jugendlichen mit Depressionen.
00:03:40: Also die Frage ist ob es stimmt, ob die die Depression
00:03:43: haben?
00:03:44: Und
00:03:44: ob die Therapie mit dem Antidepressiva geeignet ist oder nicht?
00:03:48: Nein!
00:03:49: Siebenundfünfzig Prozent von der Kinder und Jugendliche mit psychosomatische Beschwerden.
00:03:55: Vierzehn Prozent von den Kindern und Jugendlichen mit chronischen Schmerzen.
00:03:59: Und vor Corona, im Jahr zwei Tausendneinzehnte hat die Technikerkranke Kasse untersucht oder drei von diesen vier Kinder mit Medikamenten versorgt.
00:04:09: Heute wäre vier und fünf und zehn mit Medikumente versorgt!
00:04:13: Jetzt kommt noch Übergewicht.
00:04:15: Eine aktuelle Untersuchung hat gezeigt, in Europa rund dreißig Prozent von den Kindern und Jugendlichen haben Adipositas.
00:04:21: Schlimm genug aber siebzig Prozent von denen haben einen Muskelverlust also das Fett verdrängt die Muskeln eine Psychopenie.
00:04:32: und diese Zahlen sind total verrückt.
00:04:35: und die spielen wieder dass irgendwas in der Gesellschaft in Schieflage geraten ist und da schon die Diagnose Stellung ein Stigma bedeutet.
00:04:43: Aber wenn man das nicht versteht, dass die Kinder ein Ausdrucksinn von der Störung, die darunter liegt, dann wäre die falsch behandelt und wäre konditioniert.
00:04:53: Dass sie denken ich bin halt krank!
00:04:55: Ich habe diese Diagnose oder diese oder diese, aber es wird schwierig.
00:05:00: Ganz sicher braucht es Aufklärung in einer Expertenallianz für Gesundheit.
00:05:06: In einem Bereich ist der Professor Frohbös zuständig, Sporthochschule Köln.
00:05:10: Für einen anderen bin ich jetzt zuständig.
00:05:12: in der Expertenallianz versuchen wir aufzuklären und die Katastrophe der Tsunami kann nur abgewendet werden wenn man aufklärt wird, wenn man bildet und die Gesundheit sollte an die Schule der Bildungstagen mit Aufklärung Auch für sie, für die Eltern, für das Lehrer.
00:05:31: Für Jugendliche, dass ich weiß was passiert mit mir und nur wenn ich weiß kann ich entscheiden.
00:05:37: Und Präventionen und Wissensvermittlungen sind entscheidend um diesen Trend in Gege zu werken.
00:05:45: Denn es ist eine Elend wie man das sieht.
00:05:47: immer mehr Menschen, immer mehr Kinder und Jugendlichen haben schon einen Burnout bevor sie anfangen zu arbeiten.
00:05:52: Das ist unvorstellbar.
00:05:53: also man stellte sich vor die Leben jetzt ja weiter.
00:05:56: Also, da reift eine Generation ran, die schon im Kern derartige Probleme mit sich trägt.
00:06:02: Die wir vielleicht noch in Generation ... also über Jahre hinweg irgendwie entwickelt haben.
00:06:07: Die sind als Kinder in einem Status, wo man vielleicht vor einigen Jahrzehnten gesagt hätte, wenn es schlecht läuft bist du als älterer Erwachsener in diesem Status allein, wenn ich diese Medikationsrate jetzt mal anschaue.
00:06:19: Das ist in meinen Augen der absolute Wahnsinn!
00:06:22: Und ... Früher gab es den Altersdiabetes.
00:06:26: Jetzt haben die Kinder und Jugendliche schon den Alterstiabetes, wohl bemerkt?
00:06:30: Kinder- und Jugendlichen mit dem Diabetes Typ II.
00:06:32: Altersdiabetes ist nicht genetisch.
00:06:35: Und jetzt gibt's sozusagen Länder wo das noch schneller vorpresst wie in Saudi Arabien.
00:06:40: da hat man dann siebzig Prozent von der Jugendliche mit Übergewicht und vierzig Prozent Von den Jugendlichen die denn schon einen Diabetes-Typ II diagnostiziert bekommen.
00:06:49: und es ist keine genetische Erkrankung.
00:06:52: Das ist Stress Schfehlernehrung, das ist eine körperliche Inaktivität.
00:06:57: und für uns ganz klar dass zu viel Social Media die Kinder- und Jugendlichen in den Realitätsverlust führen.
00:07:05: Eine weitere Brücke, weshalb wir uns zu dem Thema äußern dürfen war der Manfred Spitzer.
00:07:13: als Psychiater und Hirnforscher hat ein Buch geschrieben über die digitale Demenz, die wohl bemerkt nicht ältere Menschen trifft sondern auch Jugendliche.
00:07:21: Er wurde geächtert in der Fachgesellschaft, aber er hat recht behalten.
00:07:25: Eine Zauber-Schülerin von ihm, die Dr.
00:07:28: Sabine Kubisch trägt dieses Wissen fort und unterstützt uns auch im Umgang mit Social Media.
00:07:35: Acht Stunden verbringe Kinder und Jugendliche im Schnitt in Social Media!
00:07:40: Und dann hatte er Joachim Bauer einen Psychoneuroimmunologe in Freiburg ein Buch geschrieben.
00:07:46: Realitätsverlust.
00:07:48: Und die Zahlen sind noch verrückter, als ich mir das hätte vorstellen können.
00:07:53: Deshalb
00:07:53: braucht es
00:07:54: Umgangskultur wie ich.
00:07:56: soziale Mädchen nutze uns Hände.
00:07:58: Sonst fressen sie mich auf!
00:07:59: Die sind nicht gut oder schlecht aber müssen der Umgang lernen.
00:08:03: und wenn dann die Laikis und die Belohnung eigentlich aus TikTok und aus den Social Medias kommen, dann wäre die Kinder natürlich nicht belohnt in der Schule.
00:08:13: Ja... ...und was soll die Lehrerinnen und Lehrer mit den Kindern tun?
00:08:17: Todmüde.
00:08:18: Und zum anderen Vergleich, die Kinder haben schon ein leerer Akku wenn der Tag beginnt und deshalb müssen wir was tun um den Akku wieder aufzuladen.
00:08:29: Also wer mit dem Prinzipisch Lieder das mal auf?
00:08:30: Wir haben drei Linien auf denen wir uns bewegen können.
00:08:35: Das eine ist die Ernährung, das andere ist die Bewegung und ich würde tatsächlich mal dieses Thema Social Media gerne auch mit aufnehmen Weil ich das so empfinde, dass diese Generation die jetzt gerade als wirklich kleinste Kinder teilweise damit aufwächst.
00:08:48: Aber auch schon die, die jetzt so zehn, zwölf, dreizehn werden ... Das ist doch die erste Generation bei der wir das überhaupt beobachten können in dieser Ausprägung?
00:08:58: Also, ich bin neunziger Jahrgang.
00:09:00: Ich bin noch so aufgewachsen, dass ich im Wald gespielt hab und den Wach mit Holz aufgestaut habe um Staudamm zu bauen.
00:09:08: Aber ich hab das auch miterlebt, als dann die ersten Social Media-Ausläufer und Ideen kamen.
00:09:15: ICQ, Facebook ... Das waren so die Leute aus meiner Generation, die wissen vor nicht spreche.
00:09:21: Das waren die ersten Verknüpfungen auf sozialer Ebene im Internet.
00:09:27: Und da hat man schon, finde ich wenn wir rückblickend das Ganze betrachtet sehr schnell gemerkt ... hier das Ganze funktioniert irgendwie über so diesen Belohnungsmechanismus.
00:09:36: Also wenn ich nach Hause aus der Schule kam und wusste, okay jetzt wartet da vielleicht wieder eine Nachricht oder oder... dann war das natürlich irgendwie ein Belohnungaspekt.
00:09:46: man hat sich darüber gefreut, man war aufgeregt usw.
00:09:49: Und das ist ja irgendwann über den Smartphone in die Hosentasche gewandert!
00:09:54: Das ist ja der absolute Wahnsinn.
00:09:55: für mich ist dann die Steigerung des Ganzen eigentlich nur noch dass ich das auch noch... omnipräsent immer am Handgelenk trage mit einer Smartwatch.
00:10:03: Ja, also da kann ich nicht mal mein Handy weglegen um mal eine kurze Auszeit zu haben sondern bin die ganze Zeit davon irgendwie penetriert.
00:10:11: und diese drei Bereiche die würde ich gerne einmal mit dir durchsprechen.
00:10:17: insbesondere bleiben wir vielleicht gerade mal bei diesem Thema Social Media wenn wir grad schon drüber gesprochen haben Wir sehen das an einigen europäischen Ländern, gerade Skandinavien.
00:10:27: Wir haben uns vorhin kurz drüber unterhalten die gewisse Regularen jetzt wieder einsetzen und sagen bis zum gewissen Alter sollte gerade dieser Konsum von Social Media wieder eingekränzt werden.
00:10:39: aus deiner medizinischen Sicht was passiert denn da nochmal konkret wenn wir über diese Belohnungsmechanismen im social media Bereich und so weiter sprechen ob es jetzt likes sind kommentare oder Warum triggert das auch gerade Kinder so und warum kann es auf Dauer so schädlich sein?
00:10:56: Die Hirnforschung Neurobiologie beschreibt es seit zwanzig Jahren.
00:11:02: Passiert Folgendes, wir haben eine tolle Mentorin die Frau Professor Doktor-Doktor Getraut Teuchert Not.
00:11:10: Sie hat schön beschrieben dass es im Gehirn ein Gleichgewicht von Neurotransmetern gibt Und wenn man spielt und klettert musiziert und miteinander umgeht dann gibt es die Förderung von einer langsamen Dopamin-Ausschüttung.
00:11:25: Die langsame Dopaminausschützung stützt, nähert und fördert die Reifung unserer Sternkompetenz für soziales Verhalte, für umgangskulturischen Konfliktdetektor.
00:11:37: Diese Region macht dengemöglich den Arbeitsspeicher, Gedächtnisleistungen und reguliert Emotionen.
00:11:44: Die macht unser Verhalten planbar.
00:11:46: Das heißt, ich laufe einfach nicht auf der Kreuzung bei vollem Verkehr auf die Straße.
00:11:51: Nein!
00:11:51: Ich weiß es hat Konsequenzen.
00:11:53: So Nummer eins.
00:11:54: Nummer zwei.
00:11:55: Schnelles Bild erleben.
00:11:56: Social Media fördert die schnelle Dopaminausschüttung.
00:12:00: Die Schnelle Dopamin-Ausschützung führt dazu dass viele Kinder und Jugendliche wesentlich schneller sind in der Bild- und Reizverarbeitung als wir.
00:12:08: soweit so gut.
00:12:10: nur Die schnelle Reizverarbeitung stimuliert immer Cortisol und Dopamin.
00:12:17: Also, ich bin hochwach-unaktiv!
00:12:20: Und jetzt entsteht eine Suchtschleife.
00:12:22: Die Suchtsschleife funktioniert so, dass ganz schnelle Belohnungen schnelles Bild erleben zur Dopaminausschüttung führen.
00:12:30: Dopamin belohnt... In der Suchts schleife gibt es jetzt Laikis & Smiles dann kleine Gruppern wo man bewertet wird und eigentlich ein Sperrfeuer.
00:12:43: Und diese Sucht ist stärker als die Sucht von anderen Substanzen, das hat man kommen gesehen.
00:12:50: Gerald Hüter hat es vorher gesagt – das hat der Manfred Spitzer vorhin gesagt – auch Forscher in skandinavische Länder.
00:12:57: deshalb haben dort Kinder-und Lehrer Smartphone und Handyverbot.
00:13:03: Vorher haben wir es darüber gehabt, in Australien ist die Messler das sogar bei sechzehn im Lebensjahr angeordnet.
00:13:10: Und der Joachim Bauer hat es beschrieben, dass führt zu einem Realitätsverlust.
00:13:14: und jetzt kommt was Wichtiges und das trifft die anderen beiden Bänder.
00:13:19: Wenn man immer in der virtuelle Welt ist und sich dort bewegt geht einem die Körperlichkeit verloren.
00:13:24: Die Körperlichkeit geht verloren, die Selbstreferenz geht verloren.
00:13:28: und die Selbstregulationen Wir tragen all das in uns, dass man weiß jetzt regulieren wir uns wieder.
00:13:35: Man entspannt wieder und schläft wieder.
00:13:38: aber wenn die Selbstregulation verloren geht, wenn die Körperlichkeit des innere Selbstsinnempfindes verloren geht dann ist man außer sich.
00:13:47: Deshalb steigt auch die sozialtive Störungen.
00:13:50: also so Richtung Verrücktheit.
00:13:52: deshalb steigt auf die Depressionsquote und linear in Korrelation damit auch die Suizidquote an.
00:13:58: Das heißt, viele sind dann eigentlich in Not.
00:14:01: Und deshalb sehen mir die Ausläufer, dass die, die dann schon außer sich sind keine Kontrolle haben über das was sie essen und dann wird automatisiert reingeschaufelt.
00:14:12: Die haben auch keinen Antrieb mehr den Körper zu spüren.
00:14:15: Denn wenn Sie ein Beweger, dann wäre es nicht belohnt, sondern tut's weh!
00:14:19: Wenn Sie etwas anderes tun als das schnelle Wilderlebe, wäre es ja auch nicht belohn.
00:14:24: Und wenn die am Morgen in die Schule gehen, dann sind sie totmütig Und der Lehrer und der Stoff, die bringen eigentlich den Dopamin-Piegar nicht mehr in Gang.
00:14:34: Dann wäre die noch behandelt mit irgendwas, was sie aufputscht.
00:14:37: Was man weder für Doping noch zur Gewichtsabnahme verwenden sollte!
00:14:42: Deshalb sind die Spuren so ineinander verworben... ...und da glaube ich das Regeln, Kreise braucht Spielregeln um die Eltern und die Lehrer und Jugendliche Anleitung zu geben wie ich mit sozialen Mädchen umgehe Weg die Katastrophe läuft schon.
00:14:59: Deshalb brauchen wir auch Politik, deshalb so eine Experteallianz.
00:15:02: Deshalb braucht man sie.
00:15:04: nur mit Aufklärung und mit Weiterbildung – nur mit Wissen sind wir in der Lage, dass wir dann eine richtige Entscheidung treffen
00:15:11: können.".
00:15:12: Das ist ja in der Realität total paradox dieses Thema.
00:15:17: Wenn du dir anguckst wie Menschen mit Social Media umgehen, dann nutzen das ja tatsächlich viele völlig fälschlicherweise auch als Beruhigungssysteme.
00:15:25: Also, guckt ihr die auch Erwachsene?
00:15:28: Muss man auch sagen.
00:15:29: Das sind ja nicht nur Kinder und Jugendliche.
00:15:31: Vor dem Schlafengehen wird zur Entspannung erst mal Social Media angeschaut ... Und möglichst viel Information gesammelt.
00:15:40: Die denken dann, dass sie dadurch zu Ruhe kommen.
00:15:43: Das ist aber wahrscheinlich auf den weiteren Dopamin.
00:15:46: Sie sind quasi in ihrer Sucht befriedet.
00:15:48: Genau!
00:15:49: Nichts anderes.
00:15:50: schlafen, unheimlich schlecht sind am nächsten Morgen total ausgelaugt und dann geht das damit weiter.
00:15:55: Das ist aber die Realität und ich bin dabei dir es braucht entsprechende Rahmenbedingungen auch gesetzlicher Art weil ich glaube dass das in der Eigenregulation schon vorüber ist.
00:16:05: dieses Thema also viele Leute sind nicht mehr in der Lage selbst zu regulieren und haben da gar keinen Blick für Und dann brauchen wir dafür auch entsprechende Rahmbedingung.
00:16:16: Du hast das schon so ein bisschen ausgeführt führt ja zu einem Cortisol-Ausstoß auch, auch bei den Kindern.
00:16:24: Kinder sind ja in ihrer Natur eigentlich idealerweise noch nicht so sehr stressbelastet.
00:16:30: häufig versucht man ja möglichst viel Stress von denen abzuhalten die möglich zu beschützen bis sie dann ich sage jetzt immer raus ins Leben kommen sobald ihr in die Schule kommt in den Kindergarten.
00:16:40: die ersten Trennungen vor den Eltern das ist natürlich für die schon ein Stress.
00:16:45: Aber gibt es denn gewisse Tools auch, vielleicht auch Nährstoffe bei denen du auch aus der Erfahrung schon sagst.
00:16:51: Na ja unter diesen realistischen Bedingungen in denen wir uns aktuell noch bewegen kann ich mit dem einen oder anderen da auch etwas gegenwirken.
00:16:58: also wie ist das mit Magnesium zum Beispiel für die Kinder?
00:17:01: Kann das hilfreich sein?
00:17:02: Wie sind da deine Erfahrungen?
00:17:05: Wir haben tatsächlich im Jahr zwei Tausend Fünf erste Buch geschrieben um die neue ADS, ADHS Therapie und es war Kraft in der Dehnung wie man den Körper spürt mit dem aktiven Stretch.
00:17:17: Und diese Übungen sind einfach, die kosten nix, die kann man kostenlos runterladen auf der Page.
00:17:23: und wenn die Kinder sich spüren im aktiven stretch dann wirkt das anti-entzündlich sie kommen eher zu ruhig.
00:17:29: aber wir haben auch entdeckt dass wenn man ihnen das was ich regelmäßig esse schnell und unkontrolliert esse nur wegnehmen funktioniert weniger.
00:17:39: deshalb bieten wir ihn an ein protein shake.
00:17:43: Protein gibt eigentlich die Bausubstanz für Reparatur und Ruhe.
00:17:48: Und merse ich, dass ganz viele von den er kinder- und jugendlichen Betroffenen – ich würde mal sagen – sind mit dem Magnäsium und Zinkmangel, Mineralstoffmangel oder einem Vitaminmangel.
00:18:01: Wenn sie das wieder zur Verfügung kriegen, was ihnen fehlt, dann gibt es wieder eher Selbstregulation.
00:18:07: Das heißt, physiologische natürliche Selbstregulation braucht Mikronährstoffe, die sind essenziell.
00:18:14: Ohne Vitamine, ohne Mineralstoffe oder Omega-III oder Protein stirbt man und bevor man stirbt gerät man aus den Fogen und deshalb je früher umso besser.
00:18:27: messen wir das, mehr supplementieren es und dann kehrt Ruhe ein.
00:18:32: Ein ganz besonderes ist tatsächlich Social Media und Computer oder Süßes am Abend, es gibt eine kurze Belohnung und eine kurzte Beruhigung.
00:18:42: Ähnlich wie zwei Flasche Whiskey schläft man dann – oder ne Bratenpfanne auf dem Kopf.
00:18:46: aber das ist ein schlechter Schlaf!
00:18:47: Und das möchte man nicht!
00:18:49: Da gibts die Ashwagandha-Drinkampole.
00:18:52: Die Ashwaguanda wohl bemerkt, da gibts seit zweitausend Fünfhundert vor Christus in Uruk, dann in Ägypten bei der Grieche jetzt hier bei uns.
00:19:03: Die führt dazu, dass der Cortisol-Spiegel in den Nacht ins Bett geht.
00:19:07: Der führt dazu das die Leberruhe hat.
00:19:10: Die führt dafür, wenn die Lebe ruhe hat sie kein Zucker produziert und der Zuckerspiegel reguliert sich.
00:19:16: dann schlafen die Kinder und Jugendliche besser.
00:19:20: Und wenn es Cortisol in der Nacht schläft, kann es an morgen in die Gänge kommen.
00:19:25: Das hat eine unglaubliche Wirkung!
00:19:28: Wenn man einfach das schnelle verfügbare Süße reduziert und dafür Nüschen hat, ein Scheig oder eine Suppe.
00:19:37: Dann führt das auch dazu dass das Stoffwechsel wieder bisschen in Balance kommt und dass man zur Selbstregulation kommen kann.
00:19:44: Und dann – es war die Lehre Manfred Spitzer Dr.
00:19:49: Sabine Kubisch – braucht es eine Unterweisung wie Selbstregulierung funktioniert?
00:19:55: Kinder- und Jugendliche verstehen das Stopp!
00:19:57: Stopp jetzt!
00:19:58: Hände aus, stopp jetzt, falsche Esser.
00:20:01: Und jetzt bewege ich mich doch und dann kommt die Belohnung aus der Bewegung.
00:20:06: In ganz kurzer Zeit ist der natürliche Spieltrieb wieder da.
00:20:10: Das heißt, ich bin hoffnungsvoll, dass es noch nicht so spät ist.
00:20:13: Aber wir müssen uns zusammenschließen um die Botschaft zu bringen.
00:20:17: Deshalb braucht's Bildungstage, Gott sei Dank frage die Schule nach.
00:20:21: Deshalb brauchts Aufklärungen und eine gemeinsame Bekannte von uns, die auch im erster Stuttgarter das Studiengang dabei war.
00:20:29: Die Anne-Marie Stein hat mit uns den Zuckerdetektiv entwickelt
00:20:33: und
00:20:33: das glaubt ihr, wie früh können Kinder lernen?
00:20:38: Das war die zweite Klasse!
00:20:39: Und die Kinder der zweiten Klasse haben wir ausgebildet zum Zuckerdetektiv... ...und dann haben wir gefragt was hast du jetzt
00:20:46: gelernt?!
00:20:47: Ich habe der Mama gesagt dass wenn der Zahlen draufstehe auf dem Essen, das essen wir nicht.
00:20:52: Aber wenn die Mama das nicht lesen kann, dann essen wir das auch besser nicht.
00:20:56: Dann ist schon mal Bildgetastruhe
00:20:58: erst mal.
00:20:59: Und dann entsteht Neugier, deshalb glaub ich es braucht Warenkunde aber auch ein Wissen ums Gehirn.
00:21:06: Deshalb brauchen wir Bildung und Gesundheit und Sport nicht in getrennten Instituten zusammen.
00:21:12: Wenn das die Politik nicht kann müssen wir was dafür tun dass man Tuls haben um sie weiter zu bilden.
00:21:18: eine Akademie!
00:21:19: Nur so können wir die Katastrophe miteinander vermeiden abfedern den der Arzt hat keine Chance.
00:21:27: Was soll er tun?
00:21:28: Immer Stressmanagement, Krankheitsmanagement ohne Zeit und dann ist wenig Bereitschafter.
00:21:34: Da haben die recht bewegte ich.
00:21:36: wie solle ich wenn nicht kann oder wenn es wichtig wird oder ist was anders.
00:21:41: Wie soll ich wenn ich süchtig bin und was können die Eltern tun?
00:21:45: und deshalb brauchen wir einen Zusammenschluss von unterschiedlichen Fachdisziplinen und tatsächlich eine Vermittlung wie wichtig auch Mikronährstoffe sind dass man eigentlich wieder den natürlichen, in uns angelegten Mechanismus Selbstregulation und physiologische Balance erreichen.
00:22:03: Und dann kommt ein besseres Schlaf – und im Schlaf kann alles reparieren!
00:22:07: Also der Schlaf ist sicher eine Königsdisziplin für Regulation und für Gesundheit.
00:22:13: Das ist am Ende bei Kindern für beide gut wenn die Kinder gut schlafen.
00:22:17: Schlafen manchmal auch die Eltern dann besser durch.
00:22:18: Ist immer ein großes Thema.
00:22:21: also aus der Praxis berichtet glaube ich, liegt ein großer Faktor auch darin dass A. diese Disziplinen miteinander verflochten werden müssen damit das ein ganzheitliches Konzept ergibt für die Kinder und auch für die Eltern weil die Kinder sind häufig abhängig von ihren Eltern was es zu essen gibt wie viel sich bewegt wird usw.
00:22:41: aber ein Beispiel mit der Bewegung Ich glaube es kann jeder der irgendwie Kinder hat bestätigen egal in welchem Alter.
00:22:47: man sagt ja immer wenn die Abend sich viel bewegt haben dann schlafen sie gut nicht von der Hand zu weisen.
00:22:54: Da spielen natürlich andere Faktoren auch eine Rolle, wenn ich denen dann nach der Bewegung ne Flasche Apfelschorle gebe oder schlimmer noch Phanta oder oder Dann widerspricht das dem ganzen Erlebnis natürlich etwas aber dass in Erfahrungswerte die man als Eltern ja sowieso sammelt.
00:23:11: Aber und es ist glaube ich ein großes aber Es liegt sehr sehr häufig bei den Eltern Und bei einem Punkt an dem man anfängt.
00:23:20: Also es ist in meinen Augen sehr häufig so, dass die Eltern das viel zu spät merken und viel zu Spät erst denken, ah da müsste man vielleicht irgendwas dran ändern trotz besseren Wissens weil es teilweise weniger anstrengend ist auch als Eltern zu sagen naja gut wenn mein Kind halt den Nudeln jetzt essen will ohne alles dann kriegt er halt die Nudel ohne alles Hauptsache der hat gegessen.
00:23:43: Und da liegt meines Erachtens auch eine große praktische Herausforderung als Eltern den Kindern diesen Weg so zu bereiten, dass er für sie zugänglich wird.
00:23:53: Ohne Verzicht!
00:23:55: Und da, glaube ich eben entsteht ein ganz großer Fehler schon so früh in der Phase des Kindes, das man anfängt die schon auf diesem Weg zu führen.
00:24:03: wenn die einmal da drauf sind dann sind ja auch einem Fahrt von dem man fast nicht mehr runterbringt oder nur sehr schwer.
00:24:10: und da verzweifeln glaub ich tatsächlich einige Eltern insbesondere was die Ernährung angeht.
00:24:15: Das geht dann weiter.
00:24:16: Die Kinder kommen mittlerweile unheimlich früh in den Kindergarten.
00:24:19: Also, wenn die mit einem Jahr einen Kindergartner in die Kita kommen dann ist das normal teilweise sogar etwas früher Dann essen sie teilweise dort zum Mittag.
00:24:28: ich glaube da wissen wir beide dass Das mittagsessen also alle Eltern freuen sich.
00:24:34: dann gibt es noch ein Dessert im kindergarten für den klein oder die kleine.
00:24:38: Besonders produktiv für dieses ganze thema ist nicht und Da müssen wir hin.
00:24:43: Genau wie du sagst, man muss in die frühe Aufklärung der Eltern, dass sie im Idealfall sobald das Kind anfängt sich vernünftig über feste Nahrungen auch zu ernähren eigentlich ein Warnkorb hat, der das unterstützt was über das was wir gerade sprechen.
00:24:58: und wenn man das dann noch zusammenpacken mit Bewegungskonzepten und das erlebbar machen dieses Gefühl aus der Bewegung ich glaube das finde ich selber immer so schlimm dass die Kinder das offensichtlich gar nicht mehr erleben dürfen.
00:25:11: Also früher gab's diese Alternative nicht, dass ich mich ans Handy gesetzt habe um dieses Dopaminerlebnis zu bekommen.
00:25:17: Wir sind halt rausgegangen und sind gerannt am Fußball gespielt Und da muss ich sagen... Da ist es toll wenn auch Personen wie du mit so viel Expertise Grundlagenarbeit machen um Eltern und dann am Ende den Kindern weiterzuhelfen.
00:25:35: Für mich ist das ein schwieriger Grad zwischen was praktisch umsetzbar Und dem was ist denn theoretisch vielleicht für die Kinder möglich?
00:25:45: Hast du so ein paar Praxistips aus deiner Erfahrung mit Kindern und Eltern, wo sind dann vielleicht gerade in der Ernährung Stellschrauben dass ich jetzt mal das Kind vielleicht wegbekomme von dieser Belohnung auch.
00:25:58: Du kriegst jetzt mal ein Stück Schokolade oder du kriegts jetzt mal etwas Süßes hin zu einer Alternative wie Nüssen oder ähnlichem Die aber ja für die kinder im ersten moment nicht die klassische Belohnungen erstmal darstellen.
00:26:10: Also einen Schritt zurück.
00:26:11: Du hast recht, wir schlittern alles so rein!
00:26:14: Die Eltern schlittern rein, mir schlittern rein und wenn halt Papa zwei Handys auf dem Tisch liegen hat beim Esser dann ist kein Wunder dass das Kind es auch macht.
00:26:23: Und ich erlebe viele Eltern die mit ihrer kleinen Kinder noch zu uns kommen.
00:26:29: und dass das kontrolig ist kann das schon schneller eigentlich des Smartphones bedienen als ich.
00:26:35: Ich finde schon die Programme, die reden noch gar nicht, die laufen kaum und können ja schon wischen.
00:26:39: Also, Wische ist das nächste Problem.
00:26:41: Das soll er eigentlich für die Herrn Reifung schreiben.
00:26:44: Wir schlittern rein und Eltern sind sich gar nicht bewusst wie sie selber schon süchtig sind.
00:26:50: Ich nehme mich allen voran.
00:26:53: Man schlittert rein.
00:26:53: da gibt es viele Nachrichten, Fragen, Befunde, Kollegen... Und dann sind so fünfzig Nachrichter da am Abend.
00:27:00: Wenn ich dir alle liess, beunruhigt mich das!
00:27:04: Nicht denk weiter aber wenn ich sie nicht liess beunrügt mich's auch in einem nächsten Morgen Und mir wurde dann tatsächlich das Handy geklaut.
00:27:11: Ich habe überlebt, die andere auch zwölf Tage ohne und man muss sich disziplinieren zu sagen ich leg es jetzt mal weg und man guckt nicht immer drauf.
00:27:20: Und eines ist dass man das selber erfährt, selber innehaltet und auch die Eltern.
00:27:24: Uns Andere ist, dass mit dem Verbot weniger funktioniert als mit dem Vorbild.
00:27:29: so haben ja zum Beispiel mehrere Kinder, die haben da eigentlich den Stoffwechsel Trainingsplan vom Semikidierer.
00:27:35: Von einem Moment auf die andere haben sie den Glückobladen gehabt.
00:27:39: Das ist der Plan vom Starr, dann hat der Andere einen Plan gehabt, der Trainingsplan, Ernährungskonzept Christiano Ronaldo.
00:27:48: Der nächste hat den Plan gehabt von Lukas Glostermann oder einige Mädels haben ihn von der Anne Hau gehabt.
00:27:54: Die brauchen ein Vorbild und dann merken Sie ich werde besser!
00:27:58: Die machen das und nicht wechseln.
00:28:00: die Diätmacher, wechselgegängelt werden möchte besser sein Und es ist besser im Sport.
00:28:05: Schön, nice to have!
00:28:06: Aber das Bessere im Hirn trifft uns alle und die kognitive Leistungsfähigkeit und die soziale Leistungsfähigkeit profitiert.
00:28:14: aber die Kinder brauchen Vorbild.
00:28:16: Deshalb braucht's Gesellschaft.
00:28:18: Natürlich haben wir in der Nationalmannschaft strenge Spielregeln gehabt.
00:28:23: Die haben sich alle dran kalt.
00:28:25: Jedes Mal nachdem die Spiele vorbei waren sind zwei oder drei von den Spielern geguckt.
00:28:31: Ich habe gesagt, was ist denn die Jürgen Klinsmann?
00:28:33: Was ist der Ralf Rangnick?
00:28:34: Was is der Kurt Moselder?
00:28:36: Wenn sie nicht unter Beobachtung sind, haben sie vier Eier!
00:28:40: Vier Eier und Avocado tatsächlich.
00:28:43: Oder Heidelberg, Himbeer, Johannesbärer... ...oder ein Müsli mit Buchweizenmüsli, Zieg oder Schafskäse.
00:28:51: Also wenn wir einen Angebot
00:28:52: machen.
00:28:53: Und mir braucht er als angebotene Alternative.
00:28:57: Die Spieler haben also dann einen Shake Forum-Training, Nachaumtraining und sogar noch Breed-Batime.
00:29:04: Einige von den Trainer haben einen Spieler überwacht, die durften erst nach Hause, wenn sie das drunter haben.
00:29:09: Ja gut so!
00:29:11: Das macht der Zeugwart.
00:29:12: Deshalb wäre der Zeugewart von den Kindern Mama und Papa.
00:29:15: Und wenn der Papa das vormacht, machen er die Kleine das nach.
00:29:19: Wenn die also miteinander am Abend als Familienprotein shakeen, dann wird es ganz normal.
00:29:25: Dann kann man sich in der Alltag integrieren.
00:29:28: bestimmte Fruchtsäfte oder Smoothies gar nicht mehr einkauft, sondern die Beere auf dem Tisch hat.
00:29:33: Dann isst man die Beeren und die Botschaft war auch nicht schlecht.
00:29:37: Früchte sollen wir essen und nicht trinken also Säfte weg.
00:29:41: Das sind kleine Schritte.
00:29:43: Die gute Botschaft in der USA hatte Robert Lustig, der übrigens auch schöne Podcast macht mit einem Rubberman-Lab, er hat gezeigt wenn man den Kindern und Jugendlichen nur neun Tage die süß Getränke wegnimmt wäre es schon ruhiger und besser.
00:29:57: Und das hat dann über die Ernährungsschiene, wenn man immer geputscht ist, ein Einfluss, dass man sich wieder mehr bewegt und dann vielleicht auch weniger in Social Media ist.
00:30:06: Man braucht eben einen Zusammenschluss – und Vorbilder!
00:30:10: In der Vorbildfunktion können wir andere erreichen und da sehe ich eigentlich die Zukunft und Aufklärungen.
00:30:17: Das hat man der Ralph Rang nicht schön gesagt.
00:30:19: also wenn ich nicht weiß wie will ich wissen?
00:30:21: Wie kann ich
00:30:21: entscheiden?!
00:30:22: Und deshalb brauchen wir Podcasts, Weiterbildungen.
00:30:25: Wir haben noch extra zu dem Thema Rundumkinder alles schriftlich niedergelegt.
00:30:31: Büchlein wie gesagt seit zwei Tausend Fünf jetzt aktualisiert auch moderne Date.
00:30:36: und was kann ich tun?
00:30:37: Aber Ernährung ist eine Königsdisziplin, Schlaf ist eine Königdiszipline.
00:30:41: Bewegung und Training.
00:30:42: Deshalb gibt es in der Fitness-Szene eine Alternative dass alle Kinder und Jugendliche in Deutschland ab vierzehn in Stuttgart kostenfrei In der Ferien.
00:30:52: Ja, da müssen wir hin.
00:30:53: Und auch immer mehr Schulräte und Schule die in Bildungstagehilfe suchen.
00:30:59: Denn die stehen brutal unter Druck!
00:31:01: Die Lehrerinnen und Lehrer, die kommen in die Schule möchten Wiese vermitteln aber da sind Kinder, die weder erzogen sind nicht neugierig sind sie noch nicht freiwillig da sondern die müssen... Wie soll man denen was beibringen?
00:31:14: Dann wird der Stress immer größer für alle Beteiligten und jetzt ist die Not so groß dass man ihnen helfen muss, dass sie sich helfen lassen.
00:31:24: Und jetzt brauchen wir auch Aufklärung in die Medizin das der Arzt allein keine Chance hat.
00:31:30: nur dann wenn alle miteinander die gleiche Botschaft haben sind wir authentisch und wenn man angeboten ist und für mich ist der Breedik Betheim Protein Shaq war einfach fantastisch Die Ashwagandha am Abend ist fantastisch Und Mineralstoffe.
00:31:46: Du hast Magnesium angesprochen, ein Magnesiomangel ist eine Katastrophe und allein Magnesum bietet schon viel, dass man eher zur Ruhe kommt, dass wir eher in die in uns angelegte Selbstregulation
00:31:59: sind.
00:31:59: Also da bei Magnesiu vielleicht kannst du das bestätigen gerade wenn es um dieses entspannende Detonisierende geht, da ist ja Magnesuum bis Glycinat mittlerweile ganz weit vorne Da kann man von unheimlich guten Verträglichkeiten sprechen.
00:32:15: und diese Verbindung aus Magnesium mit der Aminosauriglyzine.
00:32:19: Ich würde mal sagen, die hat so eine doppelt entspannende Wirkung weil beides unheimlig gut ist.
00:32:23: deswegen würde ich sowas für Kinder auch zweifelsohne empfehlen gerade wenn es um dieses Thema auch sehr geht's mal an Heute ADHS genannt, also alle die so ein bisschen überdreht sind tendenziell oder man nimmt sie vielleicht so wahr.
00:32:38: Da kann so ein Magnesium bis Glycinat ja unheimlich toll unterstützend sein.
00:32:43: Wie ist das denn aus deiner Warte mit dem Thema Zucker bei den Kindern?
00:32:49: Das ist sicherlich ja ein Riesentopic da könnte man auch ewig darüber sprechen aber vielleicht so kompensiert.
00:32:55: zusammengefasst Viele Kinder kommen ja... Also im ersten Jahr ist es durchaus üblich unter Eltern zu sagen, mein Kind soll keinen Zucker konsumieren.
00:33:06: Gefühlt aber nach dem ersten Lebensjahr fällt da so die Klappe und dann geht das Thema los.
00:33:10: Und wenn das Kind das erste Mal Sacharose gespürt hat ... Dann ist es natürlich auch relativ schnell, ich nenn's jetzt mal mit Verlaub aufm Trip?
00:33:20: Ja!
00:33:20: Und dieser Belohnungsmechanismus der dann einsetzt über den Zucker je nach Kind wird das natürlich danach ausgereizt.
00:33:29: also die fordern das unheimlich stark ein und da muss es doch gute Alternativen geben.
00:33:35: Wenn du es nicht angesprochen hättest, Christian?
00:33:37: Hätte ich das Thema jetzt gebracht, denn Zucker macht unsüchtig!
00:33:40: Es gab vor fünfzehn Jahren Artikel Babies sind sie nicht süß genug?
00:33:45: und jetzt sind wir bei der Baby-Nahrung.
00:33:48: Genau dann sind wir beide.
00:33:49: für's steckte Zucker also Hofermanlaps, sechs zu fünfzig versteckte Zuckern sind in der Baby Nahrung und in der Konzerve, in der Büchse im Acedo überall versteckt belastet den Darm, und dann gerät die Darm-Leberachse schon durcheinander.
00:34:04: Und so wird man süchtig!
00:34:06: So entsteht eigentlich eine Zucker- und eine Fruchtzucker-Sucht... ...und man sitzt in einer Insulinfalle.
00:34:12: Dann gibt es einen Hoch- und Nieder- von Zuckerspiegel,... ...und da wird man unruhig oder müde.
00:34:18: Da wird man allerlang aber auch depressiv.
00:34:20: Das ist die Triebfeder zum Diabetes... ...oder auch zu so einem nicht alkoholischen Fettleber.
00:34:26: Deshalb ganz klar Zucker ist eine Triebfeder, Fruchtzucker ist eine Triebfeder Süßgedränke und auch solche Mogelpackungen.
00:34:34: Das Smoothiesch zum Teil noch mehr belastender Zucker drin, meistärkige Isoglokose, konzentrierter Fruchtzug als in den Süßgetränken.
00:34:43: Da braucht es Aufklärung – jetzt ist die Frage wie kriege ich immer die weg?
00:34:47: Deshalb tatsächlich schon im Jahr zwei Tausend Fünf haben wir einen Alternativ-Trunk sowie der Zeugfahrt für die Spieler, der Mama und Papa Und die haben dann Tee, grünen Tee mit Galaktose verwendet.
00:35:02: Dann gibt man Energie ohne diese Peaks und einige Kinder, die grob auffällig waren – also einen der M., der hat tatsächlich den Nachbarin den Kühlschrank geräubert, nahm ein Krug heraus, kam raus und hat sie ins Gesicht geworfen!
00:35:20: Die Familie muss dreimal die Schule wechseln.
00:35:22: Und der Kleine war außerrand und band.
00:35:24: Der hat am Anfang sich dann achtmal am Tag, sich das abgeholt, Wasser mit Galaktose, vier mal, drei Mal, zwei Mal ... Dann hatten der Papa mitgenommen zum Motto groß geworden, normales Kind.
00:35:34: Also er war schwerstauffällig.
00:35:36: Und wir können tatsächlich mit dem gesunden Zucker die Peaks wegnehmen.
00:35:42: Und Galaktos bindet Stress wie Ammoniak-Säure und aktiviert Aminosäure.
00:35:49: Die Kombi wirkt wirklich richtig stark!
00:35:52: Machen wir mal ein Switch.
00:35:53: Selbst schwerer kranke Kinder mit Muskelschmerz, mit Entwicklungsstörungen, mit Anfällen und Unterzuckerzuständen, mit Herzbeschwerden nach körperlicher Aktivität haben eine genetische Schwachstelle im Energiehaushalt.
00:36:09: Sie sind eigentlich heißt Congeneral Disorder of Glycosylation.
00:36:12: Wenn man denen der Zucker wegnimmt und galaktosig wird sie gesund obwohl sie genetisch ein großes Problem werden.
00:36:20: Kranke Kinder, genetisch belastete.
00:36:22: Wäre gesund über eine gesunde Ernährung und viele gesunde Kinder wäre krank mit der falsche Ernährungen.
00:36:28: Und ein anderer Mentorfreund der Eckhardt-Schönau leidet die Uni Reha Köln auf die Beine.
00:36:35: Das sind schwerkranke Kindern, die trainieren viermal am Tag mit Galileo Training, kommen auf die beine wäre gesund.
00:36:42: Und viele gesunden Kinder bewegen sich gar nicht und wären krank wegen der Bewegung fehlt.
00:36:47: Deshalb brauchen wir gute Konzepte und Aufklärung.
00:36:51: Und deshalb war eine Idee, wir brauchen eine gesunde Schokolade!
00:36:54: Das wollte ich gerne schon im Jahr zwei-tausendvier.
00:36:56: Ich bin gescheitert.
00:36:57: Dann sind wir wieder abgeblitzt.
00:36:58: aber jetzt darf man sagen tatsächlich Rittersport ist mit im Boot für ne Schokoladi die nicht süchtig macht.
00:37:08: Für ne Schokolade, die ganz schlicht ist.
00:37:10: Mit Kakao Butter... ...mit KakaO und mit Galaktose sonst nichts.
00:37:17: so clean, dass man auch als verantwortungsvolle Eltern was dieses Thema Ernährung angeht.
00:37:24: Da zweifelsohne das einem Kind gerne gibt haben wir selbstverständlich auch schon gemacht.
00:37:29: Ich bin gerade bei einer Sache hängen geblieben und zwar beim Thema Galaktose.
00:37:34: mit grünem Tee hast du glaube ich gesagt ist es korrekt in Wasser gelöst?
00:37:39: Demnach, warum grüner Tee?
00:37:41: Das mit dem Tee an ihn zu tun oder...
00:37:43: Ja und der grüne Tee wird im Darm umgebaut.
00:37:47: Eine Substanz die heißt Urulitin A und das hilft im Damm.
00:37:51: Und Galaktose wirkt auch schon im Dramen.
00:37:53: Das heisst selbst kleine Mengen helfe in Darm dass die Darmhormone online mit den Hirnhormonen Balance kommen.
00:38:02: Der schwarze Tee pusht eher.
00:38:06: Maka gibt auch Kumbuka mit Schwarz-Tee und mit Zucker.
00:38:10: Aber wenn man den ansetzt, mit dem Pilz ansetzt – mit Grünthemen oder mit Honig- oder Galaktose, dann beruhigt es noch mehr.
00:38:20: Deshalb braucht man Ersatz für der Entzug.
00:38:23: Und so können wir ganz klar sagen, man braucht Dinge die den Entzug möglich waren.
00:38:27: Der Superfaktor sind Muskelhormone.
00:38:29: Der zweite Faktor ist der Schlaf.
00:38:31: Der dritte ist über Natursubstanzer, über Phytopharmaka wie Ashmaganda aber auch Mikronährstoffe wie Zink und Magnesium, die Potenzialität so zu berühren dass die Mechanismen vom Körper wieder zählen.
00:38:46: Als Alternative zur Galaktose hat ja etwas weniger Süßkraft als zum Beispiel die Taggartose.
00:38:52: wäre das eine Option das auch zu machen mit der Taggartese?
00:38:55: Ja
00:38:55: kleine Menge Taggartosen ist auch ein Zucker.
00:38:58: der insulin unabhängig belastet den Stoffwechsel nicht.
00:39:03: Deshalb gab es schöne Arbeite, die Kunde zeigt.
00:39:05: Das hat sogar ein Health-Claim, dass das eigentlich auch bei Diabetikern Hilfe kann und das ist wie in Präbiotika Superfood für der Darm ähnlich wie Galaktose.
00:39:16: Galaktos wäre dann noch der zusätzliche Heilzucker.
00:39:18: aber das ist eine Möglichkeit und tatsächlich haben wir das auch schon gemacht wenn's nicht süß genug war
00:39:24: und dann hat Mama
00:39:24: und Papa noch bisschen Takatose dazu genommen und dann weniger ... wieder im Lot haben, brauche sie das weniger.
00:39:33: Also das eine Kind was ganz außerrand und band war ging dann zwei Jahre gut, da ist er dumm!
00:39:38: Ich brauch wieder das
00:39:40: Wohlverpapa.".
00:39:40: Ja aber das sind natürlich ne super Lösung auch für die Eltern um das anbieten zu können weil das ist glaube ich eben genau einer der Knackpunkte... Das Entwöhnen ist einer der größten Herausforderungen und es ist eben so dass viele Eltern mit den Kindern naturgemäß in die Phase kommen, in denen Kinder das ja auch mal ausprobieren und alle im Umfeld fangen an irgendwie auch mal Süßigkeiten zu essen.
00:40:06: Und auch da soll es ja nicht ausschließlich sage ich mal über ein Verbot gehen.
00:40:09: Da haben wir schon öfter darüber gesprochen.
00:40:11: dass ist nicht der Weg den Kindern nur zu sagen nein nein nein sondern wir müssen adäquate Alternativen schaffen die die gut finden und da ist das natürlich Super, wenn man solche Möglichkeiten hat.
00:40:23: Und da profitiere ich mal von deiner Arbeit weil... ...wenn Kinder Protein kriege dann haben sie weniger Lust auf Süß und anderes.
00:40:32: Und deshalb weniger Zucker und dafür mehr Protein.
00:40:36: aber was für Proteinen?
00:40:37: Es gibt so viele Mogelpackungen und mit den Mogel Packungen ist viel Zucker und Süßstoff und alles Mögliche drin Geschmack verstärker ultra processed.
00:40:46: Und die Proteinshakes, die du mitgestaltet hast, haben eine hohe Compliance bei den Kindern und Jugendlichen.
00:40:52: Wenn jetzt entweder Mama oder Papa noch den Proteinshake mittrinkt dann ist das eine super Alternative weg vom Schlechteren hin zum Besseren, hin zum Physiologischer.
00:41:02: und gerade die letzte Entwicklung wo man sogar dann Protein hat – mit ein bisschen Galaktose – extrem gute Compliance.
00:41:10: Das heißt wenn es nicht schmeckt Dann mache Sportler kein Problem, also Einzelsportler.
00:41:16: Die ... im Fußball?
00:41:18: Schon!
00:41:19: Jetzt gar nicht schmeckt ein schlechter Komplex.
00:41:21: Aber Kinder und Jugendliche, da muss es schmecken.
00:41:25: Und das geht nicht mit Zwangen.
00:41:27: Deshalb müsse mir das schmackhaft gestalten.
00:41:30: Das ist eine der größten Herausforderungen in der Produktentwicklung, wenn es um Kinderprodukte geht.
00:41:36: Ich hab das in meinen vielen Jahren mittlerweile schon mal probiert.
00:41:39: Das kann ich auch sagen... Und dabei ist man im Zweifelsfall auch gerne daran gescheitert, dass entweder die Konsistenz nicht passte oder insbesondere der Geschmack, die Süße damit also verbunden.
00:41:52: Da muss man sagen ... da muss mal so einen guten Mittelweg finden und da hab ich damals als wir dann wieder zusammengefunden haben unheimlich über die Galaktose und auch die Taggartose profitiert persönlich mit unserem Sohn weil wir dem das so sozusagen in den Alltag einlegen konnten, ohne dass es für ihn besonders war.
00:42:16: Also ich glaube daraus eine Selbstverständlichkeit für das Kind zu schaffen.
00:42:20: Das wird den Eltern helfen, das relativ einfach auch in den alltag mit einzuflechten.
00:42:27: Ich würde das Riesenthema du hast ja da sind ja schon Bücher darüber geschrieben worden glücklicherweise.
00:42:32: wir dürfen davon deinem Wissen profitieren und deiner Erfahrung.
00:42:36: ich würde das mal einzelnen Setzen zusammenfassen wollen als kleines Fazit dieser heutigen Folge.
00:42:44: Was ich mir mitgenommen hab, ist ... es ist ein multifaktorielles Geschehen.
00:42:52: Das heißt, das ist eine Mischung aus Ernährungen und Bewegungen insbesondere auch.
00:42:58: Wir vergessen eine wichtige Komponente?
00:43:00: Social media!
00:43:01: Social Media ja, das halt eben dieses moderne Thema, dass damit Einzug hält.
00:43:06: Und wir müssen Vorbilder schaffen, das war so eine Key Message die ich mir so mitgenommen habe.
00:43:13: Das kann entweder der Sportstar sein, das habt ihr in der Vergangenheit unheimlich gut praktiziert Auch da.
00:43:20: erfahrungsgemäß ist das tollste Vorbild für die Kinder gerade im sehr jungen Alter sind das Mama und Papa Und da muss man einfach ansetzen.
00:43:30: Ich glaube dass es Chance und Risiko zugleich.
00:43:34: Die Eltern müssen anfangen, es ihren Kindern vorzuleben.
00:43:37: Dann werden die Kinder uns folgen und das ebenso machen.
00:43:41: Und wenn das mit so kleinen Gewohnheiten anfängt wie ... Das Handy liegt beim Essen nicht auf dem Tisch.
00:43:46: Wenn ich mich mit meinem Kind unterhalte, gucke ich nicht in Social Media parallel rein oder checke meine E-Mails.
00:43:52: Es geht dann weiter mit Ernährungsroutinen, wie dass ich gewisse Dinge auch nicht mehr kaufe?
00:43:59: Weil da ist das Angebot zu Hause nicht da.
00:44:00: Das ist immer einer meiner Lifehacks.
00:44:03: Man kauft es einfach nicht.
00:44:04: Da muss man sich beim Einkaufen einfach zusammenreißen, das Nicht-Kauf und dann ist es auch nicht da, Angebot nicht geschaffen.
00:44:11: Und geht dann weiter über solche Dinge wie der amtliche gemeinsame Proteinshake angepasst auf das Kind des Alters.
00:44:19: Wir Erwachsene profitieren ebenso davon.
00:44:21: Und da geht's darum dass man für die Eltern und Kinder entsprechende Lösungen kreiert.
00:44:26: War das für dich so ein passendes Fazit?
00:44:28: Perfekt!
00:44:29: Je früher desto besser aber es ist fast nie zu spät.
00:44:33: Sehr gut, das ist eine optimale Ergänzung.
00:44:35: Deswegen hoffen wir wieder, dass wir euch einen tollen Input für Kinder und Eltern dieses Mal mitgegeben haben.
00:44:41: Wir werden uns in Kürze wiederhören und wiedersehen beim nächsten spannenden Thema.
00:44:45: Kurz vielen Dank hat mir sehr viel Spaß gemacht.
00:44:47: Christian, vielen Dank!
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